Industrieöfen
AMARC entwickelt und baut Industrieöfen für unterschiedliche Branchen zur Anwendung in thermischen Prozessen bis +250°C.
Ob in Standard- oder kundenspezifischen Ausführungen, die AMARC-Öfen bieten stets bestmöglichen Wirkungsgrad, besondere Bedienungsfreundlichkeit und höchste Funktionssicherheit!
Verfügbare Konfigurationen
Industrieöfen
Max. Temperatur
- 100°C
- 150°C
- 250°C
- 300°C
Temperaturgleichmäßigkeit
- 5+/-
- 4+/-
- 3+/-
- 2+/-
Heizenergieversorgung
- Elektrisch
- Dampf
- Thermoöl
- Heißwasser
Aufstellort
- Innenbereich
- Im Freien
Kapazität (mm)
B x T x H
- 1500 x 1000 x 1000
- 1500 x 1500 x 1000
- 1500 x 1500 x 1500
- 2000 x 1500 x 1500
- 2000 x 1500 x 2000
- 2000 x 1500 x 2500
- 2000 x 1500 x 3000
- 2000 x 2000 x 1500
- 2000 x 2000 x 2000
- 2000 x 2500 x 1500
- 2000 x 2500 x 2000
- 2000 x 3000 x 1500
- 2000 x 3000 x 2000
Sockel
- Ohne Boden
- Stahlblech
- Isolierter Ofen
- Isolierter Ofen mit Schienen
Tür
- Drehtür
- Guillotinentür
- Automatische Falttür
Werkstoff / Innenausführung
- Verzinkter Stahl
- Edelstahl AISI 304
- Edelstahl AISI 316
Werkstoff / Außenausführung
- Verzinkter, lackierter Stahl RAL 7015
- Edelstahl AISI 304
- Edelstahl AISI 316
- Verzinkter, lackierter Stahl RAL xxx
Schaltschranksteuerung
- Temperaturregler
- PLC
Temperaturregelzonen
- 1 Zone
- 2 Zonen
- 3 Zonen
- 4 Zonen
Prozess-Optionen und Betriebslogik
- Temperaturfühler zur Messung der Objekttemperatur
- Zeitschalter
- Zyklustimer
- Prozessorgesteuerter Temperaturregler
- SPS
Die Temperaturregelung des Wärmebehandlungsprozesses wird gewöhnlich im PID-Betrieb über einen digitalen Temperaturregler in Verbindung mit Thyristoren gesteuert, die im Schaltkasten installiert sind.
Die Steuerung von Wärmeprozess und Betriebslogik kann mit folgenden Optionen geändert werden:
- Temperaturfühler zur Messung der Objekttemperatur:
Neben den Temperaturfühlern für Trocknungsprozess und Temperaturbegrenzung kann der Ofen mit weiteren Sonden zur Messung der Objekttemperatur oder zur Überwachung ausgestattet werden, dass die Temperatur im Ofenvolumen innerhalb eines definierten Sollbereichs bleibt.
In einigen Fällen können die Fühler für die Objekttemperatur „aktiv“, d.h. an der Prozesslogik beteiligt sein, ohne sich auf die Temperaturmessung zu beschränken. - Zeitschalter täglich/wöchentlich für automatische und programmierbare Ein- und Ausschaltung.
Zu Sicherheitszwecken ist er mit einem akustischen Melder zur Warnung der Bediener bei automatischer Einschaltung des Ofens verbunden. - Zyklustimer zur Programmierung von Aufheizzyklen mit vorgegebenen Betriebszeiten und Temperaturen. Stoppt den Aufheizprozess automatisch bei Erreichen der Zyklusendzeit.
Er ist mit einem Leuchtmelder (blau) verbunden, der sich bei Erreichen der Zyklusendzeit einschaltet. - Prozessorgesteuerter Temperaturregler. Dabei handelt es sich um die Weiterentwicklung des Standard-Temperaturreglers. Er ermöglicht die Rezeptspeicherung mit bis zu 10 Arbeitszyklen und 100 Segmenten.
- SPS.
AMARC hat eine eigene Software entwickelt, die die Steuerung aller logischen und Prozess-Strukturen des gesamten Standard-Maschinenparks ermöglicht.
Die Software wurde zur Installation in die Hardware SPS Siemens S7-1200 konzipiert, an die ein Farb-Touchscreen HMI Siemens 4″ (Modell KTP400) oder 7″ (Modell KTP700) angeschlossen werden kann.
Die SPS bietet folgende Funktionen:- Heizmodus ON-OFF oder PID;
- Heizzyklus manuell oder zeitgeregelt;
- Zyklus mit Stundenprogrammierung;
- Zyklus mit Rezepten;
- Steuerung von bis zu 4 unabhängigen Zonen;
- Möglichkeit zur Erstellung von N Nutzern mit unterschiedlichen Zugangsebenen;
- Datenaufzeichnung;
- Alarmhistorie und Temperaturverlauf speicherbar in CSV-Datei;
- Batch Management (mit oder ohne Barcodescanner);
- Anbindung an das IT-System des Kunden mit zwei verschiedenen Optionen:
- Opt.1. Steuerung über lokalen PC im lokalen LAN-Netzwerk;
- Opt.2. Schnittstellenanbindung an das Überwachungssystem des Kunden über Profinet-Protokoll.
Schadluftabführung und Luftwechsel
- ON-/OFF-Betrieb, immer ein- oder immer ausgeschaltet.
- Zeitgeregelt und mit dem Heizzyklus gekoppelt.
- Zeitgeregelt und mit dem Heizzyklus sowie mit Türfeststellanlage gekoppelt.
Entstehen beim Prozess unerwünschte (weil übelriechende oder besonders dichte) Dämpfe oder schädliche Emissionen (durch mögliche Konzentration von toxischen, entzündlichen oder explosiven Gasen bzw. Dämpfen), kann ein Abluftsystem installiert werden, um eine Verdünnung oder einen Austausch des Luftvolumens im Innern herbeizuführen.
Die Betriebslogik des Abluftzyklus kann je nach Anforderung variieren:
- ON-/OFF-Betrieb, immer ein- oder immer ausgeschaltet;
- Zeitgeregelt und mit dem Heizzyklus gekoppelt;
- Zeitgeregelt und mit dem Heizzyklus sowie mit Türfeststellanlage gekoppelt.
Wird die Wärmekammer mit Türfeststellanlage geliefert, sind stets auch Schutzeinrichtungen gegen das Einschließen vorgesehen. Diese Option kann mit der Installation eines Gasmeldesystems (Gasdetektor) kombiniert werden, um die Konzentration von explosionsfähigen bzw. gesundheitsschädlichen Gasen und Dämpfen zu überwachen. Bei der Anfrage wird der Kunde um Angaben zu dem zu überwachenden Gas gebeten, um den geeigneten Sensor für die Lieferung zu bestimmen.
Lackierung
- Die Standardfarbe ist RAL7035 (lichtgrau).
Die Standardfarbe ist RAL7035 (lichtgrau). Bei Angabe der gewünschten RAL-Nummer, kann der AMARC-Ofen auch in der Wunschfarbe geliefert werden.
Für Installationen in salzhaltiger oder möglicherweise korrosiver Atmosphäre kann der Ofen mit einer Speziallackierung versehen werden, die hinsichtlich der Oberflächenvorbereitung, Sandstrahlung, Art und Dicke des Lacks den maßgeblichen Normen entspricht. In diesem Fall wird ein Lackierbericht zur Bescheinigung des verwendeten Qualitätsprofils ausgegeben.
Materialien
Je nach Installationsort, Prozess, eingesetzten Materialien oder um den Kundenanforderungen zu entsprechen, kann der Ofen auch aus Edelstahl AISI 304 (1.4301) (bzw. anderen Edelstahlsorten) gebaut werden.
- Nur für das Innengehäuse;
- Nur für die äußere Beschichtung;
- Für beide, d.h. ein vollständig aus Edelstahl gefertigter Ofen.
Auf Wunsch kann vom Schaltkastengehäuse über den Ventilator bis zum Türschließsystem praktisch das gesamte Zubehör der AMARC-Öfen aus Edelstahl geliefert werden.
Entfeuchtungssystem
An Trockenöfen kann ein Entfeuchtungssytem mit zugehöriger Messsonde installiert werden.
Tür
- Drehtüren
- Hubtüren
- Drehtüren mit automatischem Antrieb.
Alternativ zur Drehtür mit manueller Öffnung stehen für die AMARC-Öfen zur Verfügung:
- Hubtüren mit automatischem Antrieb;
- Drehtüren mit automatischem Antrieb.
Alle Arten von Türen sind außerdem mit Sichtfenster lieferbar.
Zusammen mit dem Sichtfenster wird gewöhnlich eine Innenbeleuchtung geliefert, um die Sichtkontrolle während des Wärmebehandlungsprozesses zu erleichtern (sie ist aber auch getrennt lieferbar).
Ofenboden
- Ohne Boden
- Mit 3,0 mm starkem Stahlblech
- Mit isolierter Konstruktion, mit oder ohne für Wagen vorbereitete Schienen.
- Ohne Boden, sachgerecht direkt auf dem Fabrikboden installiert;
- Mit 3,0 mm starkem Bodenblech;
- Mit Isolierboden, mit oder ohne Spurschienen für Beschickungswagen.
Die Materialien der oben genannten Optionen folgen für gewöhnlich der allgemeinen Definition der für Innen- und Außenbereich gewählten Werkstoffe. Es kann jedoch auch eine gesonderte Konfiguration gewählt werden. Zum Beispiel Außengehäuse gemäß Standardmaterialien und Isolierboden aus Edelstahl.
| Modellbeschreibung | Max Temp. (C°) | Außenabmessungen 2 | Volumen (m³) | Volumenstrom (m³/h) | Leistung (kW) | INFO | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Höhe (mm) | Länge (mm) | Tiefe (mm) | ||||||
| FCS 150-01 | 150 | 1500 | 1000 | 1000 | 1,5 | 3050 | 15 | |
| FCS 150-02 | 150 | 1500 | 1500 | 1000 | 2,25 | 3050 | 22,5 | |
| FCS 150-03 | 150 | 1500 | 1500 | 1500 | 3,375 | 3050 | 22,5 | |
| FCS 150-04 | 150 | 2000 | 1500 | 1500 | 4,5 | 3050 | 30 | |
| FCS 150-05 | 150 | 2000 | 1500 | 2000 | 6 | 3850 | 30 | |
| FCS 150-06 | 150 | 2000 | 1500 | 2500 | 7,5 | 4750 | 37,5 | |
| FCS 150-07 | 150 | 2000 | 1500 | 3000 | 9 | 5400 | 37,5 | |
| FCS 150-08 | 150 | 2000 | 2000 | 1500 | 6 | 3850 | 30 | |
| FCS 150-09 | 150 | 2000 | 2000 | 2000 | 8 | 4750 | 37,5 | |
| FCS 150-10 | 150 | 2000 | 2500 | 1500 | 7,5 | 4750 | 37,5 | |
| FCS 150-11 | 150 | 2000 | 2500 | 2000 | 10 | 6150 | 37,5 | |
| FCS 150-12 | 150 | 2000 | 3000 | 1500 | 9 | 5400 | 37,5 | |
| FCS 150-13 | 150 | 2000 | 3000 | 2000 | 12 | 6150 | 45 | |
| FCS 250-01 | 250 | 1500 | 1000 | 1000 | 1,5 | 3050 | 22,5 | |
| FCS 250-02 | 250 | 1500 | 1500 | 1000 | 2,25 | 3050 | 22,5 | |
| FCS 250-03 | 250 | 1500 | 1500 | 1500 | 3,375 | 3050 | 30 | |
| FCS 250-04 | 250 | 2000 | 1500 | 1500 | 4,5 | 3050 | 37,5 | |
| FCS 250-05 | 250 | 2000 | 1500 | 2000 | 6 | 3850 | 37,5 | |
| FCS 250-06 | 250 | 2000 | 1500 | 2500 | 7,5 | 4750 | 45 | |
| FCS 250-07 | 250 | 2000 | 1500 | 3000 | 9 | 5400 | 45 | |
| FCS 250-08 | 250 | 2000 | 2000 | 1500 | 6 | 3850 | 3850 | |
| FCS 250-09 | 250 | 2000 | 2000 | 2000 | 8 | 4750 | 45 | |
| FCS 250-10 | 250 | 2000 | 2500 | 1500 | 7,5 | 4750 | 45 | |
| FCS 250-11 | 250 | 2000 | 2500 | 2000 | 10 | 6150 | 45 | |
| FCS 250-12 | 250 | 2000 | 3000 | 1500 | 9 | 5400 | 45 | |
| FCS 250-13 | 250 | 2000 | 3000 | 2000 | 12 | 6150 | 52,5 | |
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EU-Normen und
Sicherheit
Alle AMARC-Industrieöfen, von den Standardversionen FSE150-FSE250 bis zur individuellen Ausführung, fallen in den Geltungsbereich der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG und entsprechen harmonisierten sowie Europäischen Normen zur sicheren Konstruktion von Maschinen.
Maschinenrichtlinie 2006/42/EG;
Normen EN12100, EN60204-1, EN13849-1, EN62061, EN61508-1, 2, 6.
Die Sicherheit ist bei der Projektierung von Industrieöfen von ebenso vorrangiger Bedeutung wie die mechanische Robustheit oder die Prozessleistung.
Sonderprojekte
Kundenspezifische Projekte
Polymerisieren
INDUSTRIEOFEN ZUR POLYMERISATION VON BRILLENGESTELLEN NACH DER LACKIERUNG
Stabilisieren – Entspannen – Vergüten
TROCKENOFEN
Vulkanisierung
OFEN ZUR NACHVULKANISIERUNG
Polymerisieren
OFEN ZUR POLYURETHAN-POLYMERISATION
Polymerisieren
OFEN ZUR POLYMERISATION VON VERBUNDMATERIALIEN
Vulkanisierung
INDUSTRIEOFEN ZUR VULKANISIERUNG VON GUMMI
INDUSTRIEOFEN ZUR WARMUMFORMUNG
Austrocknen
INDUSTRIE-TROCKENOFEN FÜR IMPRÄGNIERLINIEN (4 UNABHÄNGIGE ZONEN)
Tempern
INDUSTRIEOFEN ZUM TEMPERN VON BIOMEDIZINISCHEN KOMPONENTEN (3 UNABHÄNGIGE ZONEN)
Polymerisieren
INDUSTRIEOFEN ZUR POLYURETHAN-POLYMERISATION
Austrocknen
INDUSTRIEÖFEN ZUM TROCKNEN VON TEMPERPRODUKTEN (ROUGE – KOSMETIK)
Stabilisieren – Entspannen – Vergüten
ÖFEN MIT HOHER KAPAZITÄT ZUR WÄRMESTABILISIERUNG VON POLYESTERFOLIE
Stabilisieren – Entspannen – Vergüten
OFEN MIT STICKSTOFFBEGASUNG FÜR WÄRMEBEHANDLUNGEN
Tempern
INDUSTRIEÖFEN ZUM TEMPERN, NACHTEMPERN UND POLYMERISIEREN VON THERMOPLASTEN
Tempern
INDUSTRIEÖFEN ZUM TEMPERN VON VERBUNDMATERIALIEN
Tempern
INDUSTRIEÖFEN ZUM TEMPERN VON BIOMEDIZINISCHEN KOMPONENTEN
Austrocknen
INDUSTRIEÖFEN ZUM TROCKNEN VON HARZEN
Funktionsweise
Funktionsweise eines
Industrieofens
Die Wärmeübertragung erfolgt vorwiegend durch Konvektion. Die Luft wird über die Heizgruppe angesaugt und anschließend über geeignete Düsen wieder dem Nutzraum zugeführt.
Der Prozess wird durch einen digitalen Temperaturregler gesteuert, der im Schaltkasten montiert und mit einem Fühler an geeigneter Stelle verbunden ist.
Eine besondere Bedeutung kommt der Optimierung der Luftführung zu. Dies ermöglicht:
Die bestmögliche Wärmeverteilung;
Eine spürbare Verkürzung der Rampenzeit;
Die gewünschte Wärmeübertragung.
Die Luftführung wird anhand der Geometrie der zu behandelnden Teile und der geforderten Temperaturgenauigkeit ausgelegt.
Die Luftführung kann wie folgt angeordnet sein:
Horizontal
Vertikal
Horizontal und vertikal gemischt
AMARC kann Öfen mit Toleranzen bis zu +/- 2°C in Bezug auf die bei leerer Kammer eingestellte Temperatur konstruieren.
An allen AMARC-Öfen wird in entsprechenden Fachlabors eine Temperaturhomogenitätssmessung mithilfe von Instrumenten mit zertifizierter Kalibrierung durchgeführt.



Anwendungen
Die Anwendungen der AMARC-Industrieöfen sind vielfältig und unterscheiden sich von Branche zu Branche.
Hier nennen wir die häufigsten (aber nicht einzigen) Anwendungen:
Polymerisieren, Trocknen, Vorwärmen, Tempern, Warmumformen, Entspannen, Stabilisieren, Vergüten, Härten, Vulkanisieren, Ausheizen, Warmhalten.
Bauweise
AMARC-Industrieöfen werden aus einem massiven Rahmen aus verschweißtem Karbonstahl hergestellt, an den die tragenden Sandwichwände aus Stahlblechtafeln und Dämmplatten mit asbestfreier Mineralwolle montiert werden.
Strukturelle Solidität
Die Industrieöfen sind für die kontinuierliche Wärmebehandlung und so konzipiert, dass sie den Belastungen und unbeabsichtigten Stößen während der Be- und Entladung über lange Zeit standhalten.
Wärmedämmung
Der Bau wird ohne Wärmebrücken und mit geeigneter Isolierung konzipiert. Dies gewährleistet: minimale Wärmeverluste, effizienten Wärmetausch und damit Einsparung von Energie.
Materialien
Die Standardausführung umfasst:
Außengehäuse aus lackiertem Karbonstahl.
Innengehäuse aus verzinktem Stahl. Die Ausführung erfolgt in Dichtbauweise mit nahtgeschweißten Platten:
- Für höhere Betriebstemperaturen;
- Bei hohen Drücken im Kammerinnern;
- Bei Prozessen mit Emissionen dichter bzw. aggressiver Dämpfe.
Industrieöfen
Die meisten Industrieprozesse, in denen fertige oder halbfertige Erzeugnisse entstehen, benötigen in ihrer Produktionskette thermische Verfahren.
Seit der Gründung im Jahr 1954 ist die Mission von AMARC die Entwicklung und Herstellung von technischen Lösungen, die den Kunden die erfolgreiche Durchführung der für ihre Produktion erforderlichen industriellen Wärmebehandlungen ermöglichen.
Seit über 30 Jahren wird das Know-how im Bereich der thermischen Verfahrenstechnik für die Entwicklung von Umluftöfen für die Industrie mit Betriebstemperaturen bis +250°C genutzt.
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Geräteserie
AMARC setzt sein Know-how zur Entwicklung und Fertigung von Öfen für Wärmebehandlungsprozesse ein, die eine Betriebstemperatur bis +250°C benötigen.
Kundenspezifische
Industrieöfen
Im Rahmen dieses Temperaturbereichs ist AMARC in der Lage, seinen Kunden jede Art von maßgeschneiderter Lösung zu bieten, die spezifischen Anforderungen entsprechen an:
- Betriebstemperatur und relative Genauigkeit (+ / – °C);
- Nutzraumgröße;
- Beschickungsart;
- "Stand alone"- ("Batch"-Öfen) oder in automatische Prozesslinien integrierte Geräte (kontinuierliche Öfen bzw. Durchlauföfen);
- Temperatursteuerung
- Schutzvorrichtungen;
- Automatisierungsgrad
- Individuelle Ausführungen, Optionen, Zubehör.
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Standard-Industrieöfen
Die mehr als dreißigjährige Erfahrung in kundenspezifischen Lösungen ist in das Know-how bei der Entwicklung der Standardgeräte eingeflossen:
- Standardöfen Reihe FCS 150 (für Prozesse bis +150°C)
- Standardöfen Reihe FCS 250 (für Prozesse bis +250°C)
Diese Batch-Öfen mit elektrischer Beheizung stellen in ihrer Vielfalt an Abmessungen und Optionen eine flexible und effiziente Lösung für zahlreiche thermische Prozesse dar.

